Versicherungsmakler für die private Krankenversicherung
Die PKV, die einfach passt.
Eine PKV ist eine Lebensentscheidung. Sie verdient mehr als zehn Minuten Online-Vergleich.
Als PKV Makler aus Grasbrunn bei München begleitet Markus Kopka seit 25 Jahren Selbstständige, Beamte und Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze bundesweit beim Einstieg in die private Krankenversicherung.
Termin buchenIn Zusammenarbeit mit Deutschlands Top-Versicherern.
Unsere Versprechen
Individuell beraten
Passend zur Lebenssituation.
Erfahrung zählt
25 Jahre PKV-Praxis.
100% Produktneutral
Keine Interessenkonflikte.
Klar & transparent
Aus mehr als 1.000 Tarifen.
PKV Makler. Beratung. Vergleich. Vertragsbetreuung.
Alles rund um die PKV
Private Krankenversicherung
Eine private Krankenversicherung, die passt wie ein Maßanzug. Ich prüfe Tarife, Leistungen und langfristige Vorteile, klar und präzise.
Krankenzusatzversicherung
Ein Zusatzschutz beginnt dort, wo die gesetzliche Krankenversicherung endet: Zahnersatz, Krankenhaus oder alternative Heilmethoden.
Pflegezusatzversicherung
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil. Eine private Pflegezusatzversicherung schließt die Lücke und sichert Lebensqualität im Pflegefall.
Rechtsschutzversicherung
Wenn Leistungen abgelehnt werden, hilft eine Rechtsschutzversicherung, Ansprüche konsequent durchzusetzen.
PKV Beratung
Persönliche Beratung zur privaten Krankenversicherung: Bedarfsanalyse, Tarifvergleich und klare Empfehlung. Ohne Verkaufsdruck, mit 25 Jahren Erfahrung im Rücken.
PKV Vergleich
Sachlicher Vergleich der relevanten Anbieter aus täglicher Arbeit: Bedingungswerke, Risikoprüfungspraxis, Beitragshistorien. Marktwissen statt Online-Tabelle.
PKV Vertragsbetreuung
Verlässlicher Beistand, wenn es darauf ankommt. Ob Vertragsfragen, Leistungsfälle oder Konflikte, wir stehen unseren Mandanten als kompetente Ansprechpartner zur Seite.
Ihre Fragen, unsere Expertise, rund um die PKV.
Termin mit Markus Kopka
Lebenslage. Sparte. Berufsbild.
Der Weg in die PKV
PKV-Beratung
Sorgfalt vor Tarifwahl. Bedarfsanalyse vor Tarif, Tarif vor Antrag, Gesundheitsfragen vor Unterschrift. Wie die Begleitung beim Einstieg in die private Krankenversicherung abläuft.
Zum Master-Hub
Für Selbstständige
Freie Wahl, freier Eintritt. Selbstständige und Freiberufler tragen den Beitrag allein, deshalb gehören Selbstbehalt und Krankentagegeld von Anfang an in die Rechnung.
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Für Beamte
Beihilfe und Restkostentarif. Der Dienstherr trägt einen festen Anteil der Kosten, die PKV den Rest. Für Beamtenanwärter zählt, wie der Tarif nach der Verbeamtung auf Lebenszeit weiterläuft.
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Für Angestellte
Wechsel ab der Jahresarbeitsentgeltgrenze. Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss, entscheidend ist aber, wie sich der Beitrag bis ins Alter entwickelt.
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Krankenzusatzversicherung
GKV-Lücken vertraglich schließen: Zahn, stationär, ambulant und Pflege. Vier Sparten, eine klare Reihenfolge.
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Versicherungsmakler
Was den Beruf ausmacht. Ein Versicherungsmakler nach § 34d GewO steht als Sachwalter auf der Seite des Kunden, nicht auf der Seite eines Versicherers.
Mehr erfahrenIn der PKV zählt nicht der günstigste Tarif, sondern der richtige.
Ein guter PKV Makler fragt zuerst nach dem Bedarf und erst danach nach Tarifen. Er ist im Vermittlerregister als Versicherungsmakler eingetragen und nicht als Vertreter eines Versicherers, das lässt sich unter vermittlerregister.info selbst prüfen. Er geht die Gesundheitsfragen Punkt für Punkt mit dem Kunden durch, begründet seinen Tarifvorschlag schriftlich und lässt Zeit für die Entscheidung. Nach dem Abschluss bleibt er Ansprechpartner, wenn es um Leistungen geht.
Nein. Derselbe Tarif kostet über einen Versicherungsmakler genauso viel wie direkt beim Versicherer. Die Abschlusskosten sind in jedem Tarif bereits einkalkuliert, egal auf welchem Weg der Vertrag zustande kommt. Der Unterschied liegt in der Auswahl: Ein Versicherer bietet nur die eigenen Tarife an, ein PKV Makler vergleicht die Tarife mehrerer Gesellschaften und steht dabei auf der Seite des Kunden.
Für den Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Versicherungsmakler wird über eine Courtage des Versicherers vergütet, die im Tarif bereits einkalkuliert ist und nicht obendrauf kommt. Kommt kein Vertrag zustande, fließt kein Geld. Wie der Versicherungsmakler vergütet wird, steht schriftlich in der Erstinformation nach § 15 der Versicherungsvermittlungsverordnung.
In drei Schritten: ein Erstgespräch per Video oder Telefon, danach die Analyse von Bedarf und Gesundheitsangaben, zum Schluss ein schriftlicher Tarifvorschlag mit Begründung. Die Entscheidung fällt danach in Ruhe und ohne Druck. Kommt ein Vertrag zustande, bleibt der PKV Makler dauerhaft Ansprechpartner.
Nicht viel. Hilfreich sind der berufliche Status, das Bruttoeinkommen, die Familienplanung und eine grobe Vorstellung vom Budget. Wichtig ist ein Überblick über Arztbesuche, Behandlungen und Klinikaufenthalte der letzten Jahre, denn danach fragen die Versicherer im Antrag, je nach Gesellschaft meist drei bis fünf Jahre ambulant und bis zu zehn Jahre stationär. Wer unsicher ist, kann bei der eigenen Krankenkasse eine Übersicht der abgerechneten Leistungen anfordern.
Wer sich für die PKV entschieden hat, steigt am besten früh ein, solange die Gesundheit es zulässt. Der Beitrag richtet sich nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand bei Antragstellung. Jede Diagnose, die bis zum Antrag dazukommt und nach der der Versicherer fragt, muss angegeben werden und kann zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führen. Typische Zeitpunkte sind der Start in die Selbstständigkeit, der Beginn des Vorbereitungsdienstes als Beamtenanwärter und der Jahreswechsel, ab dem ein Angestellter wegen seines Gehalts versicherungsfrei wird.
Für alle, die den Beitrag auch im Alter nicht sicher tragen können. Die PKV kalkuliert jede versicherte Person einzeln: Kinder und nicht berufstätige Ehepartner brauchen eigene Verträge, während sie in der gesetzlichen Krankenversicherung oft beitragsfrei mitversichert sind. Bei angestellten oder selbstständigen Alleinverdienern mit mehreren Kindern geht die Rechnung deshalb häufig nicht auf. Für Beamte gilt das meist nicht, weil die Beihilfe für Kinder einen hohen Anteil der Kosten trägt. Wer erst nach dem 55. Geburtstag wechselt, sollte genau rechnen, denn eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist dann praktisch ausgeschlossen. Und wer ernsthaft vorerkrankt ist, wird in den regulären Tarifen oft nur mit hohen Zuschlägen oder gar nicht angenommen.
Für einen ersten Preisüberblick ja, für die Entscheidung nicht. Ein Vergleichsrechner sortiert nach Beitrag, die Unterschiede liegen aber in den Bedingungen: was im Krankenhaus, beim Zahnersatz oder bei Hilfsmitteln erstattet wird, wie der Selbstbehalt wirkt und wie sich die Beiträge eines Tarifs in der Vergangenheit entwickelt haben. Dazu kommen die Gesundheitsfragen, die kein Rechner prüft. Ein PKV Makler kennt Bedingungswerke und Annahmepraxis der Versicherer aus der täglichen Arbeit.
Per Video, bundesweit. Es gibt keine Anreise und keinen Termin vor Ort, nur einen Link und ein konzentriertes Gespräch. Unterlagen werden sicher elektronisch ausgetauscht.
Die Betreuung läuft dauerhaft weiter und kostet nichts extra. Dazu gehören Fragen zur Leistungsabrechnung, die Kommunikation mit dem Versicherer und die Anpassung des Vertrags bei Heirat, Kindern oder einem Jobwechsel.
Die PKV, abgestimmt auf Bedarf und Lebenssituation.
Markus Kopka
PKV Makler und Geschäftsführer der moovnao GmbH











